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Angelitische Aussichten

Bonjour und willkommen im Jahr 2008! Allen Lesern und Mitspielern der Engel-Rollenspielrunde alles Gute.

In Hinblick auf die neue Runde ergibt sich die sehr gute Perspektive, dass ein weiterer Spieler hinzukommen wird - bei gedrückten Daumen. Ein weiterer Spieler minimiert immer das Risiko, dass man mit Stieraugen ins Fiasko rennt, weil man selbst keine zündende Idee für die so dringend benötigte Lösung parat hat. Andererseits, die XP's werden leider auch weniger dadurch pro Nase... :-)

 

1.1.08 22:24, kommentieren



Entflammte Kunst

Wir ruhen uns in der Nothütte aus. Ein am Giebel hängendes Engelskreuz deutet darauf hin, dass die Balken manchem glaubensfesten Mann ein Heim für die Nacht geboten haben. Ich leide starke Schmerzen und versuche ihnen mit der bekannten Blätterkur, der ich seit Nürnberg regelmäßig fröne, Herr zu werden. Die Schattenspringer haben mir in der Tat mehr zugesetzt, als ich es erst gedacht habe. Da die Zeitler sich dazu entschlossen haben, in unmittelbarer Reichweite zu uns die Nacht zu verleben, nutze ich ein Gespräch mit ihrem Anführer Gerd dazu, mich von meinen Schmerzen abzulenken. Ich zeige mich erstaunt darüber, dass die Zeitler so weit von Nürnberg operierten. Gerd verweist in diesem Zusammenhang auf den Umstand, dass das segensreiche Gabrielsland von den Horden der Traumsaat verschont ist aufgrund der getroffenen Maßnahmen unseres Ordens. Aus diesem Grund, müssen die Zeitler weite Wege zurücklegen, um den sich übenden Gabrieliten noch etwas bieten zu können. Welch schwere Aufgabe diese Templer tragen.


Mein Gespräch mit Gerd nutzen Rhuriel und Marielle für einen Dialog, der sich in eine angeregte Diskussion und schließlich in einen ausgewachsenen Disput wandelt. Gerd verlässt unsere Notunterkunft und ich frage, was denn überhaupt der Kern dieses Crescendos wäre. Es ginge um Rhuriels und meinen Konsum bestimmter Substanzen. Ich sehe darin nicht das Problem, versichere aber, diesen Aspekt einer kritischen Prüfung zu unterziehen und mich einzuschränken.


Am nächsten Morgen tritt ein Zeitler an Marielle her und bittet sie, den Zeitlern etwas von ihren Künsten am Bogen zu zeigen. Und wenn Marielle eine Sache beherrscht, dann das. Als wäre es einen Sehne ihres eigenen Körpers spannt sie ihren Bogen und verschießt einen Pfeil mittels ihres Bogens als Exempel für eine unbedingte Präzision. Den Zeitlern kann sie weiterhin verschiedene Kniffe auf den Weg geben, dann trennen sie die Wege von uns Engeln und den Zeitlern. Wir schwingen uns hinauf in die Lüfte des neuen Morgens.


Nach Innsbruck ist es nicht mehr weit. Wir überfliegen die letzten Bergrücken, um dann die Stadt vor uns zu sehen. Sie liegt in einem Tal und wird von dem namensgebenden Fluss durchströmt. Eine Straße führt nach Norden Richtung Gabrielsland. Eine weitere nach Süden direkt hinein in Michaelisland. Und eine führt wieder zu den unsteten Wirrköpfen der Ramieliten nach Osten. Von Nahem betrachtet, zeichnen sich feine Ornamente, Fresken und Verzierungen, bunte Farben einer ganzen Farbpalette ab. Ich beginne zu staunen. Aber liegt vor uns nicht auch die Stadt, die so arg um Beistand ersucht hat, weswegen wir hier sind?


Als wäre es schon die pure Routine, landen wir auf der Plattform, die in einem Anbau der Kirche angebracht ist. Ein wirklich fahriger Mensch begrüßt uns. Er trägt seine Kleidung auf eine sehr spezielle Weise. Anstatt den Stoff seine ausladenden Robe die Chance zu geben Falten zu bilden, liegt seine Kleidung eng an, durch Schnüre wie einen leicht abgewandelten Schnitt bewirkt. Es gelingt nicht vielen Menschen der Kirche, mich in Erstaunen zu versehen, aber durch seine flamboyante Art verstört er mich. Ich stelle die Schar vor und lasse nach Erzbischof Rob bitten. Der Kauz, er stellt sich als Rutger vor, merkt an, dass der Erzbischof zu dieser Stunde verhindert wäre. Dann spielt er weiter mit seinen Kinderfarben herum. Malt er jetzt etwa Aquarelle gegen die eigene Angst? Was für ein Dummkopf. Ich höre ein Säuseln aus der Kammer, die nur dem Erzbischof ein Heim bieten kann und gehe geschwind darauf zu. Marielle fragt mich, was ich vorhätte, aber mir langt es nur noch. Ich öffne die Tür und blicke in eine Schatzkammer. Was ich erblicke, ist schwer in Worte zu fassen, aber gleichzeitig auch nicht, ist es doch vor allem mannigfaltig in den Sagenbüchern beschrieben worden, die für eine jüngere Leserschaft verfasst wurden und an denen ich mich von Zeit zu Zeit auch gerne erfreute als ich noch in Nürnberg weilte. Der Raum platzt hier aus allen Nähten. Bilder reihen sich an Statuen, reihen sich an Skulpturen, reihen sich wieder an Bilder. Ein Taumel für die Augen. Aber da im Bett, der Erzbischof und – ein weiterer Mann. Ich kehre aus den Abenteuerlanden zu meinem Auftrag zurück. Meine Gesichtszüge werden zu harten Linien, als ich ihn anfahre. Marielle fasst allem Anschein die Szenerie weit weniger schmachvoll auf. Währenddessen klage ich den Erzbischof an, was er sich denke, dass er sich gar nicht über die Konsequenzen seines Lotterlebens im Klaren zu sein scheint und all die anderen Argumente, die mir in den Kopf schießen, wo ich einen Stein aus dem Firmament der Kirche brechen sehe. Es reicht mir, Knappe Personen wie der des Erzbischofs zu sein, der meine Schar und mich als Laufburschen einsetzt, während er sich mit seinem Lustburschen hier vergnügt. Langsam, langsam beginnt mein Zorn zu sinken. Ich habe meinen Protest zum Ausdruck gebracht und dadurch dokumentieren lassen, dass Rob allen Ernstes eine Protestnote seinerseits nach Nürnberg schicken möchte, um sich über mein Verhalten zu beschweren. Alles sei hier anderes als in Nürnberg gelagert, hier, wo die Künste und die Profession der Artisanen gefeiert würden, poltert Rob. Dann stoßen wir zur Essenz unserer Anwesenheit vor.


Im Süden und im Osten komme es immer wieder zu Übergriffen auf Lederer, denen neben ihren Waren auch ihr Leben abgenommen wird. Auch die Anwesenheit der sie als Sicherheit begleitenden Zugvögel ließe die Folge von schlimmen Überfällen nicht abreißen. Ich nüchtere meine Abscheu gegenüber Rob aus und erkläre, dass wir uns um die Hintergründe kümmern würden. Marodierende Räuber würde es hier bald nicht mehr geben. Dann verlassen wir diesen Abort und gehen in die Stadt, um Erkundigungen einzuziehen.


Auch in der Stadt begegnen uns Farben, Girlanden und bunte Ornamente überall. Sogar Wasser abweisende Vordächer aus dehnbarem Material sie überall zu sehen. Das chronische zu wenig an Farbe weicht hier fast einem ernsten Überangebot an Spektren. Wenn hier jemand etwas über die Überfälle weiß, dann die Lederer oder Zugvögel, die sich hier in den Gaststätten herumtreiben müssten. Wir betreten ein Lokal, das dem Emblem nach mit springenden Gämsen zu tun hat. Die Wirtin lädt mich und Rhuriel auf ein heißes Met ein, Marielle verzichtet, da sie sich unwohl dabei fühlt, in einem Lokal einzukehren, dessen Stühle mit Tierfellen und -häuten überzogen sind. Von der Wirtin erfahre ich, dass ich bei unserer vorrangigen Frage eine Lederin mit dem Namen Irene aufsuchen sollte. Diese könnte mir mehr über die Überfälle erzählen. Als Italienerin könnten wir sie am Südtor finden. Ich bedanke mich für den Met, segne ihre Kneipe und schenke der Wirtin zum Abschluss noch eine meiner Federn.


Am Südtor kennen die Templer Irene, oder besser Mama Irene. Sie wäre seit ihrer letzten Reise im Gasthaus zur Grünen Aue abgestiegen. Auf dem Weg dorthin streiten Rhuriel und Marielle wieder einmal. Es geht wieder um Rhuriels Konsum ihrer in Pillenform gepressten Arzneien. In den folgenden Augenblicken kommen in rascher Folge diverse Dinge zu Einsatz: Marielles Hände, beinahe ein Wassertrog, Rhuriels drahtige Arme, eine von Marielle geschwungene Wasserkelle und irgendwann auch noch Animo, das Wiesel. Beide Scharmitglieder erwarten von mir nun eine Positionsbestimmung wie ich zu all dem stünde. Ehrlich gesagt, die Situation lässt mich keine Lösung finden. Außer beiden zu erklären, dass ich die Standpunkte beider verstehe und wir uns nicht entzweien dürften über die nun schon geraume Zeit anhaltende Abfolge von Ruhe und Streit (zwischen Rhuriel und Marielle vornehmlich), kann ich nicht viel mehr beisteuern. Ich schlage vor, dass mir Rhuriel für den nächsten Tag ihre Medikamente gibt, damit sie einen Tag lang gegenüber Marielle den guten Willen bekundet, nicht derart auf die Pille als Stütze angewiesen zu sein wie Marielle behauptet. So verändert sich ein Diskurs über ein falsch appliziertes Berufsverständnis in einen für heute brüchigen Waffenstillstand meiner beiden Grazien.


In der grüne Aue finden wir Mama Irene tatsächlich vor. Sie nimmt gerade eine Mahlzeit mit einem Zugvogel ein. Jedenfalls stelle ich mir so von weitem einen Zugvogel vor. Zu unserem Leidwesen können weder Irene noch der Zugvogel Mario uns Informationen an die Hand geben, die uns voranbringen. So ist dieser Ast unglücklicherweise auch an seinem letzten Blatt angekommen.


Da der Tag sich bald von der Nacht ablösen lassen wird, reift in mir der Beschluss, dass sie noch jemand meine Wunden ansehen soll, bevor ich wie Rhuriel meine Ruhe für heute in meiner Zelle finden kann. Im Gegensatz zu Rhuriel ist Marielle nicht so müde, weswegen sie meine Schritte bis zum Lazarett begleitet. Über ihre Gegenwart bin ich sehr dankbar. Im Lazarett angekommen, muss ich mich sogleich entkleiden am Oberkörper, damit der Arzt die schlecht verheilte Wundstelle richtig versorgen kann. Er bittet mir die all zu gut bekannten Blätter zum Kauen an, wodurch ein halbwaches Dämmern einträte, aber ich verweigere die Einnahme, um Marielle nicht noch weitere Munition zu liefern. Vielleicht eine übertriebene Reaktion, da auch Marielle mitteilt, dass sie diese Form tolerierte. Die Behandlung ist schmerzhaft und erstreckt sich über viele unangenehme Augenblicke. Am Ende schlafe ich im Lazarett ein und vergesse vor abfallendem Schmerz die Welt um mich herum.


In der Nacht werde ich geweckt. Es ist wieder Marielle, die sich aus ihrer Zelle zu mir aufgemacht haben scheint. Sie teilt mir mit, dass wir zu einem Ort im Nordnordosten so schnell wie möglich aufbrechen müssten, da eine helle Feuersäule am Horizont dort zu sehen wäre. Ich raffe meine Sachen zusammen, dann fliegen wir in diese Richtung davon.


Tatsächlich brennt ein Ort, aber es handelt sich um eine Ansammlung von Gehöften vor dem von Rob und Marielle als in Flammen vermuteten Ort. Neben den brennenden Häusern, steht außerdem die Kirche lichterloh in Flammen. Der Geruch von Asche und anderem verbrannten liegt schwer in der Luft. Die Haut in meinem Gesicht wird durch die aufsteigende Hitze gereizt und spannt sich. Als wir in der Mitte der Ansiedlung landen, hören wir gedämpfte Rufe aus der Kirche. Die verdammte Tür lässt sich nicht öffnen, so das ich mich dazu gezwungen sehe, die Flammen wie erlernt als meinen Freund zu sehen, der mir nichts anhaben kann. Mit Gleichmut springe ich durch eines der Fenster in die Kirche hinein, während meine Scharmitglieder Wasser heran zu schaffen suchen. Wirklich, hier im Kircheninneren haben sich sechs Beginen und Monachen verschanzt. Ich rufe sie zu mir. Als Rhuriel und Marielle einen Korridor um das Fenster abgelöscht haben, beginnen wir mit dem Exodus aus der Kirche. Ein, zwei von den Unglücklichen kommen trotz der Bemühungen der anderen mit dem Feuer in Kontakt, aber wir können uns retten. Draußen.


Die Geretteten werden von Rhuriel versorgt. Marielle setzt ihre Kenntnisse in der Wildnis ein, um nach Spuren der Schänder zu suchen, die hier gehaust haben. Laut einer Begine ist hier eine Gruppe von Männern aufgetaucht, von denen einige gehinkt hätten. Sie hätten die Mildtätigkeit der hier ansässigen Kirchenvertreter erfahren. Aber dann wäre es zu Übergriffen gekommen und letztendlich hätten die von uns Geretteten keinen anderen Ausweg gesehen, als in die Kirche zu flüchten. Vor einer Stunde hätten die Männer den Ort verlassen und hätten hier alles in Brand gesteckt. Da Marielle keine zwingende Spur in dieser Nacht finden kann, beschließen wir, vor Ort zu bleiben und morgen die Spur aufzunehmen. Am nächsten Tag müssen wir leider erfahren, dass Leute seit gestern vermisst werden, was uns aber zusätzlichen Ansporn gibt, die Schuldigen dingfest zu machen. Als weiteres Gerücht, bevor wir gehen, wird uns noch davon erzählt, dass die Männer gestern von einem toten Engel gesprochen hätten, den sie gefunden hätten.


Wir gehen nach Süden, wohin die Spuren führen, die sich jetzt im Licht des Tages zu einer für Marielle lesbaren Fährte verbinden. Wir kommen zu einer Aufschüttung von Steinen, durch die mittig ein Stock getrieben wurde, an dessen Ende ein Hasenkopf steckt. Die Anordnung der Steine und die Information über den toten Engel lassen das Schlimmste vermuten. Nach einer kurzen Untersuchung stellt sich - beim Himmel ! - heraus, dass hier ein Urielit (un)ruht. Was ihn getötet hat und was diese Inszenierung soll – wir tappen im Dunkeln. Marielle ist es indes gelungen, die Fährte weiter zu verfolgen. Wir folgen und sehen, wie sich vor unseren Augen ein weiteres schreckliches Bild abzuzeichnen beginnt. An einem Baum sind um den Stamm Blut getränkte Seile angebracht. Sie scheinen gelockert oder irgendetwas hat an ihnen gezogen. Der ganze Ort ist so gespenstisch. Als wir uns intensiver umsehen, erhebt sich ein großer Körper aus der Erde. Ein massives Monstrum, das mit seinen vielen Beinpaaren auf uns schnurstracks zusteuert. Ich zähle vier Beinpaare, sehe einen Rücken in Form einem gedachten Halbkreises und einen Kopf, der dem einer Spinne und auch gleichzeitig leicht dem Kopf eines Maulwurfs gleicht.


Wir haben aus unseren letzten Kämpfen gelernt und retten uns in die Luft, bevor ein Angriff dieses Tiers uns trifft. Marielle deckt das Tier mit einem Pfeilhagel ein, ich kümmere mich um die immer wieder nach oben schießende Zunge dieses Scheusals, während Rhuriel mit wechselndem Erfolg uns ihre Hände auflegt und so mit der Kraft des Einen versorgt in dieser Zeit der Not.

Langsam und mit viel Bedacht zeichnet sich unser Erfolg ab. Ich lande im Kampfgetümmel wieder, um am Boden gegen das Ding zu kämpfen, das bis zu seinem Ende keinen Stich gegen mich erzielen kann.

Mit einem letzten Hieb von mir sinkt es dahin und kehrt in den Schoß des Herrn der Fliegen zurück. Marielle teilt mir mit, dass sie schon während des Kampfes gesehen hat, dass sich etwas im Hinterleib des Tieres bewegte. Mit dem Flammenschwert schneide ich den, wie ich vermute, Magen auf. Leichenteile und Gedärm kommen mir entgegen. Ich habe damit zu kämpfen, nicht meinen Magen zu entleeren. Dann kommt noch einen halb verdaute Frau hinaus. Ihre Augen, ihre Haut, alles ist nicht mehr so fest, wie man es von einem Menschen kennt, sondern befindet sich in einem Zustand, der an Gelee erinnert. Ich erlöse sie von ihren Qualen.


Hier sind Mächte am Werk, die nichts Gutes vermuten lassen. Ich habe eine neue Aufgabe. Ich werde das Andenken der Samaeliten ehren.

1 Kommentar 6.1.08 20:09, kommentieren

Fertigkeiten Stufe 3

Tenuriels Fertigkeiten auf Level 3
FertigkeitBezugs-
attribut
Fert.-mod. Attributs
-mod.
RangSonstige Mod.
Auftreten CH 1 +1 0 0
Balancieren GE* 3 +3 0 0
Beruf WE - 0 - -
Bluffen CH 1 +1 0 0
Diplomatie CH 0 +1 0 0
Einschüchtern CH 4 +1 3 0
Entdecken WE 0 0 0 0
Entfesselungskünstler GE* 3 +3 0 0
Fälschen IN 1 +1 0 0
Handwerk IN 1 +1 0 0
Heilkunde WE 0 0 0 0
Informationen sammeln CH 1 +1 0 0
Klettern ST* 1 +1 0 0
Konzentrieren KO 1 +1 0 0
Lauschen WE 2 0 2 0
Leise bewegen GE* 3 +3 0 0
Lenken GE 3 +3 0 0
Lippen lesen IN - +1 - -
Mechanismus ausschalten IN 2
+1 1
-
Mit Tieren umgehen CH - +1 - -
Motiv erkennen WE 0 0 0 0
Naturkunde WE 0 0 0 0
Reiten GE 3 +3 0 0
Reparaturen IN 1 +1 0 0
Schätzen IN 1 +1 0 0
Schlösser öffnen GE - +3 - -
Schriftzeichen entschlüsseln IN - +1 - -
Schwimmen ST 3 +1 2 0
Seil benutzen GE 3 +3 0 0
Sprengstoffe IN 1 +1 0 0
Springen ST* 3 +1 2 0
Suchen IN 1 +1 0 0
Turnen GE* - +3 - -
Verkleiden CH 1 +1 0 0
Verstecken GE* 3 +3 0 0
Wissen(Religion) IN 4
+1 2
0
Wissen(Traumsaat) IN 2
+1 1
0

7.1.08 18:57, kommentieren

Engelsfertigkeiten auf Stufe 3

Tenuriels Engelsfertigkeiten auf Level 3
FertigkeitBezugs-
attribut
Fert.-mod. Attributs
-mod.
RangSonstige Mod.
Daniels Geschenk KO 5 +1 4 0
Davids Flinkheit GE 9 +3 6 0
Goliaths Kraft KO 7 +1 6 -
Samsons Haar WE 0 0 0 0
Golem KO 1 +1 0 0
Gottes Rüstung KO 1 +1 0 0
Kelch der Rache ST 1 +1 0 0
Licht des Herrn ST 1 +1 0 0

1 Kommentar 7.1.08 19:07, kommentieren

Neue Wege

Hallo, die Kindergartenzeit ist für die Engel wohl vorbei. Wie mir schon beim auch von Feder & Schwert verlegten "Vampire - The Masquerade" aufgefallen ist, neigt besagter Verlag leider dazu, seinen Hauptprotagonisten wenig Humor und keine gesunden Lebensziele auf den Weg zu geben, damit alles schön mysteriös bleibt. Tööööröööö! Das wird sich jetzt ändern, Agent Smith. Es gibt einen aktiven Dreihalbemeter, der sich Ziele steckt.

  1. Was hat es mit den Samaeliten auf sich?
  2. Wer steckt hinter den Vorgängen in Innsbruck?
  3. Ist die Traumsaat womöglich intelligenter als wir denken?
  4. Und wo ist der nächste Ramielit, den man durch die Tür der nächst besten Kaschemme treten kann?


Ich rechne damit, dass wir uns noch ein paar Tage oder Wochen in Innsbruck tummeln werden. Die Lebensgeister sind geweckt. Das Flammenschwert liegt schon in der Hand.

Tenuriel 

1 Kommentar 7.1.08 22:53, kommentieren

Gefährliche Tage

Es ist ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt, sich des eigenen desolaten Zustands bewusst zu werden. Ich jammere nicht, wäge aber die taktische Lage ab. Wenn in baldiger Zukunft eine Auseinandersetzung drohte, ein, zwei Schläge würde ich nehmen können, mehr Zeit hätten Rhuriel und Marielle nicht, um entweder dem Gegner den Garaus zu machen – Marielles Aufgabe in diesem Fall – oder um sich beide in Sicherheit zu bringen. Meine Wunden machen sich beim Nachdenken bemerkbar. Ich befürchte, dass die Ressourcen unserer Gegenspieler die unseren übersteigen. Denk' nach, Tenuriel.


Wir stehen noch in der Lichtung, wo wir diesen großen Käfer, oder was es auch gewesen ist, bekämpft haben. Die sicherste Option, die Rückkehr nach Innsbruck, äußere ich nicht. Wenn das der Tag sein soll, dann sei das so. Ich schlage vor, im Dickicht des Waldes nach einer geeigneten Deckung zu suchen, um auf die Gruppe von Männern zu warten, nach denen wir suchen. Marielle steigt auf, um sich einen besseren Überblick zu verschaffen und kehrt mit der Aussage zurück, dass sich hier praktisch überall eine sehr gute Deckung böte - und mit dem Zusatz, dass sie einen Pfad von oben gesehen hätte, der ihr am Boden nicht aufgefallen sei. Letzteres ist dem ringsum aufgewühlten Waldboden geschuldet. Also erweitern wir unsere kleine Odyssee um die Episode dieses Trampelpfads. Wirklich breit ist er nicht und erst recht nicht einfach zu folgen, bei dem dichten grünen Gras, in das er von Füßen getreten wurde.


Marielle führt uns, nach außen hin erblüht sie regelrecht in ihrem Element, der Natur. Wäre es zu dispektierlich einen Kiefernzweig abzubrechen und immer dann zur Ablenkung hoch zu halten, wenn sich ein weiterer Streit zwischen Rhuriel und Marielle anbahnt? Na, ich sollte mich auf dem Weg konzentrieren, der Tritt gegen einen Stein hat ganz schön weh getan. Unerwartet macht es irgendwo klick. Als weiteren Schritt der sich ankündigen Kettenreaktion sagt Marielle, das sie mit dem Fuß eine Schnur berührt habe. Ein wunderbarer Tag wird immer besser! Ich steige in die Luft, da mein erster Gedanke in die Richtung geht, Marielle fliegend zu packen und so aus der möglichen Gefahrenzone zu schaffen. Rhuriel tritt unterdessen hinter einen Baum. Oben in der Luft überlege ich mir mein Tun noch einmal und lande wieder, aber näher bei Marielle. Die Schnur führt von ihrem Fuß bis zu einem Kasten aus Metall und läuft durch eine Öffnung in diesen hinein. Mir gelingt es, den Kasten ohne schlimme Auswirkungen für Marielle und mich aus seiner Verankerung zu heben, woraufhin ich ein blickendes gelbes Licht an seiner Unterseite sehe. Es gelingt mir nicht, die Schnur so auf Spannung zu halten, das der erwartet nachteilige Effekt ausbleibt, sobald die Schnur sich um Marielles Fuß entspannt. Es ist wieder an der Frau mit den zwei Gesichtern, Rhuriel, die denkbar einfachste Lösung für unser Dilemma zu präsentieren. Ein simpler Stock, der als Ersatz für Marielles Fuß fungiert, rettet uns schlussendlich.


Wir setzen unseren Weg fort und blicken in das Tal, in das uns der Pfad führt. Zu beiden Seiten steigen die Berghänge an. Links sehe ich eine Reflexion an einer Stelle des Hangs, der leicht nach außen gewölbt zu sein scheint. Fast gleichzeitig wir Marielles Flügel von etwas getroffen, so dass zumindest einige Federn abgetrennt werden. Ein schnelles Projektil, etwas anderes kann es nicht gewesen sein. Ich sehe das als mein Stichwort an, um dem Schützen meine Aufwartung zu überbringen. So fliege ich los, während sich Rhuriel und Marielle defensiv günstigere Positionen suchen. Recht schnell erreiche ich die vermutete Position des Ketzers und sehe so eine Bunkeranlage die in Blickrichtung auf unseren Pfad nur mit einer schmalen horizontalen Schießscharte versehen ist. Auf der anderen Seite des Bergrückens entdecke ich den Zugang zu diesem von Menschenhand gebauten Konstrukt. Ein Sprung hinein misslingt, so dass ich mich wie auf dem Präsentierteller für den zweiten Schuss lang mache. Das Glück kehrt zu mir zurück und ich kann den Schützen mit einem gezielten Stich ausschalten, bevor er seine Waffe erneut bereit machen kann.


Als die beiden anderen ankommen, habe ich diesen Wachposten schon oberflächlich untersuchen können. Die Getreidefladen kann ich zwar finden, die technischen Instrumente aus der Zeit davor hinter einer Abdecktafel harrten jedoch wieder aus, um durch Rhuriels Augen gefunden zu werden. Die Abdecktafel offenbart den Blick auf drei Lichter, von denen das grüne und rote beständig, das dritte und gelbe blinkend leuchtet. Darüber hinaus sind auf dem Panel, in das die Lichter einfasst sind, diverse Schalter zu sehen. Eine Stimme ertönt und verlangt zu wissen, wie der aktuelle Status der Posten, unseres inbegriffen, wäre. Ich drücke auf einen Schalter und die Stimme ist weg. Ich lasse den Schalter los und die Stimme ist wieder da. Gut möglich, dass ich auf den Schalter drücken muss, um zu antworten. Ich probiere das aus und täusche vor, dass – eine Welt für eine Zahl! - bei Gruppe 3 alles alles bester Ordnung sei. Der Versuch scheitert jedoch und die Frage wird über den Apparat gestellt, wer am anderen Ende der Leitung sei. Da kommt mir ein der Einfall, dass sofern ich den Feind nicht täuschen, ich ihn zumindest verwirren oder verängstigen kann. Deshalb setze ich pflichtschuldig die Männer vor dem anderen Apparat davon in Kenntnis, dass ich sie zur Strecke bringen werde. Rhuriel und Marielle mag das mit Unverständnis erfüllen, aber ein wenig grimmiger Spaß muss schon erlaubt sein.


Nachdem wir uns kurz geordnet haben, geht es weiter auf dem Pfad. Leider mündet der nach geringer Zeit in sein Ende. Wir stellen vor einer aufsteigenden Bergflanke. Rhuriels Augen erspähen einen getarnten Eingang in den Berg. Ein Netz aus Ästen und Grünzeug tarnt ein Tor. Ich zerschneide es mit dem Flammenschwert, Marielle manipuliert das Schloß und schon steht uns der Stollen dahinter offen für weitere Erkundungen. Eine Explosion ist zu hören, aber trotz der dadurch ausgelösten Anspannung eilen wir in den Berg hinein. Gleich rechts am Eingang steht ein einfacher Karren, in dem fein gearbeitete Roben liegen, von denen penetranter Schweißgeruch ausgeht. Vor uns befindet sich eine weitere Tür, daneben ein Fenster durch das ein Feuer im rechten Bereich des dahinter liegenden Raumes zu sehen ist. Marielle öffnet erneut die Tür und tritt in diesen Raum hinein. Zusammen mit der frischen Luft treten aus dem Qual des Feuers Flammenzungen heraus, die Marielle leicht im Gesicht versengen. Ich halte mich währenddessen zurück, viel werde ich schließlich heute nicht mehr einstecken können. Rhuriel prescht an mir vorbei und folgt Marielle. Das ist mir Anlass genug, um ebenfalls den Raum zu betreten. Dort sind fünf größere Zylinder zu sehen, die beide meiner Scharmitglieder schon eifrigst untersuchen. Ich stutze vor dem ersten Zylinder, in dem sich ein toter Engel befindet, dessen Haut schon grau erscheint. Ich möchte ihn aus seiner schrecklichen Lage befreien und versuche, die Flüssigkeit abzulassen. Das gelingt mir aber nur bis zu dem Punkt, an dem mir der eklige Geruch der abfließenden Substanz in die Nase sticht. Ich drehe das zuvor von mir geöffnete Ventil zu und versuche unter dem Eindruck der sich schon übergebenden Marielle das Glas so zu zerschlagen, dass ich dem Engel habhaft werden kann. Ich scheitere. Der Zylinder zerplatzt und der Engel fällt direkt in die Scherben. Er ist nur noch eine Hülle. Was meine Aufmerksamkeit aber erregt, ist das Symbol der Samaeliten, das er mit sich führt. Ich möchte es nehmen, muss mich bei dem Versuch wie Marielle zuvor schon übergeben. Rhuriel nimmt das Symbol an meiner statt.


Aufgrund der Hitze platzt zu dieser Zeit ein weiterer Zylinder von allein auseinander und gibt einen weiteren Engel, dieses Mal lebendig und an Schläuchen befestigt, preis. Marielle kümmert sich um ihn, während ich kurz den Raum verlasse und erst wiederkehre, nachdem ich mich gefasst habe. In einer Kurzschlussreaktion fasse ich den Entschluss, diesen Engel nach draußen zum Wagen und somit heraus aus dem ganzen Rauch zu tragen. Dass Schläuche in seinem Körper stecken, übersehe ich dabei im Eifer des Gefechts leider. Bis auf den Fakt, dass er Korell heißt kann er sich an nichts mehr erinnern. Wie er hier her komme, weiß er nicht, ebenso wenig, woher er stamme und was mit seiner Schar sei. Ich bitte Rhuriel, sich um ihn zu kümmern, während Marielle und ich weiter diesen Stollen erkunden.


In einem weiteren Raum stoßen wir auf Metallwannen mit Kindern, die in einer Flüssigkeit schwimmen. Die Kinder scheinen tot zu sein. Jedoch, kleine Flügelansätze am Rücken und blasse Tätowierungen künden von der himmlischen Herkunft. Die Zeichen deuten darauf hin, dass es sich bei den Kindern im vermuteten Alter zwischen drei und vier Jahren um Ramieliten handeln könnte, obwohl die äußeren Form nur als bizarr zu beschreiben ist.


Auch eine weitere Tür ist kein Problem für Marielle. Dahinter liegt ein längerer Gang. Vereinzelt stehen Kisten und andere Ausrüstung herum. Aus dem Halbdunkel tritt eine Gestalt an uns heran, der das Schicksal mehr als einen Streich gespielt haben muss. Die Groteske eines Körpers vermittelt den Gedanken, dass sich die Kreatur nur mit Schmerzen bewegen kann und schlicht weiter vegetieren wird, bis jemand ihr Leiden beendet. Wortlos macht sie mich zu ihrem Erlöser und tritt in den Zustand vergessender Pein über. An was für einem Grenzpunkt befinden wir uns, wer tut so etwas – und könnte uns ähnliches drohen? Weitergehen, nicht nachdenken.


Die Spannung treibt Rhuriel und Korell zu uns. Zu viert hören wir, wie aus dem Raum, der sich an den Gang anschließt, ein metallisches Geräusch zu uns vordringt. Wir können dank Marielle in einen weiteren Raum eintreten und bemerken eine tonartige Substanz unterhalb einer erleuchteten Segmentanzeige, auf der eine wertmäßig abnehmende Zahl abzulesen ist. Zusammen mit dem nun zu hörenden Alarmgeheul folgere ich, dass hier Spuren mittels was es auch immer ist, vertuscht werden sollen. Ich trenne die Segmentanzeige oder Uhr, von der Masse darunter. Da Marielle die nächste Tür nicht wie bisher öffnen kann, versuche ich die Masse dazu einzusetzen, wobei mich Rhuriel in der genauen Anwendung der beiden Komponenten korrigiert. Die Tür wird freigesprengt und wer auch immer erwartet hat, dass wir von dieser Tür kehrt machen würden, ist damit eines besseren belehrt.


Der Gang verjüngt sich, da sich an seiner linken Seite eine Reihe von Zellen befinden. Gleich in der ersten finden wir einen weiteren Engel, Rahel. Sie kann sie ebenso wie Korell nicht an die Ereignisse erinnern, die sie hierher gebracht haben. Im Gegensatz zu Korell ist sie in eine Robe gekleidet. Sie erzählt von Experimenten und Schmerz, die an diesem Ort ihren Alltag bestimmt haben. Ich möchte es mir nicht vorstellen.


Korell stellt indes fest, dass in den anderen Zellen sehr geschwächte Traumsaatkreaturen zu finden sind. Da ich keine unmittelbare Gefahr von den Kreaturen ausgehen sehe, überlasse ich ihm das Töten der Biester. Ich ernte zwar einige Blicke, aber warum eine Verletzung riskieren, wenn wir hier noch nicht mal das Ende des Tunnels erreicht haben?! Er führt sein Ansinnen mit einem wohl von Rhuriel erhaltenen Dolch zu Ende. Plötzlich öffnet sich eine andere Tür und zwei weitere noch sehr lebendige Traumsaatkreaturen treten heraus. Sie erinnern in der Form an Käfer, die in etwa die Größe von kleineren Hunden aufweisen. Trotz der ersten Aufregung gelingt es mir, die zwei mit zwei Schlägen meiner verlängerten Seele niederzustrecken. Durch den Kampf fällt unser Blick auf eine durchsichtige Tür im hinteren Bereich des Raums. Sowohl Marielles Finger- wie meine Schwertfertigkeiten reichen nicht aus, um die Tür zu überwinden. Korell kommt aus irgend einem Grund auf die Idee die Tür mit den Absonderungen der beiden Käfern in Kontakt zu bringen, aber er schafft es nicht ganz, einen der Käfer an die Tür zu werfen. Da er sich die Hand, soweit ich es sagen kann, bei dieser Aktion verätzt hat, meine ich seinen Plan zu erkennen und werfe den Käfer die restliche Strecke. Es funktioniert, der Käfer zerstört einen Großteil der Tür, durch die Überreste schlage ich mich mit meinem Flammenschwert durch.


Der Weg ist frei in ein Labor, in dem es nach Mandeln riecht. In der Mitte steht ein Tisch, darunter eine der schon bekannten Metallwannen. Etwas liegt auf dem Tisch unter einer Decke. Ein Mensch sehr wahrscheinlich. In einer nicht durch die Glastür einsehbaren Ecke des Raumes liegen die Ketzer, die sich selbst gerichtet haben müssen, so fällt zumindest Rhuriels Urteil aus, nachdem sie Glassplitter von Ampullen auf deren Zungen entdeckt. Ihre Kleidung sieht fremdländisch aus. Vor allem der Helm des einen weist eine exzentrische Krempe auf. Ich durchsuche den Raum nach Papieren, Ordnern und Dokumenten. Diese Ketzer werden ihren Plan in Zusammenarbeit mit jemand anderem durchgeführt haben. Und der würde vermutlich gerne genaue Ergebnisse sehen wollen. Obwohl sie den Versuch unternommen haben , die Papiere zu verbrennen, gelingt mir die Rettung einiger Blätter. Da wir inzwischen in Erfahrung gebracht haben, dass es sich bei Rahel um eine Ramielitin handelt, überlasse ich ihr die Dokumente, um sie uns vorzulesen.


Kurz zusammengefasst lässt sich der begangene Frevel auf folgendes Ziel reduzieren: Pervertierung eines Engelskörpers durch die Implantation von Traumsaatorganen. Das ist... das ist... was für ein Geist kommt auf so etwas? Wie tief in der Gosse muss man leben, um das überhaupt als Idee zu formulieren? Dass das hier in Innsbruck geschieht, kein Wunder Rob kümmert sich selbst ja nur um die falschen Tunnel. Dieser schwächliche Primat. Dem Hybriden auf dem Tisch können wir leider keine Hilfe zukommen lassen, da er zu geschwächt ist und Rhuriel das Gift, das ihm vor kurzem verabreicht wurde, nicht mehr neutralisieren kann. Ich komme ein weiteres Mal meiner Aufgabe nach und erlöse auch ihn.


Dann müssen wir fliehen, da ein weiterer Alarm zu hören ist, der in unseren Augen eine Explosion größeren Ausmaßes ankündigt. Auf dem Weg nach draußen halt ich die an der kaputten Glastür entlang herunterfahrende Schutztür zusammen mit Korell solange fest, bis die übrigen Engel aus dem Labor verschwunden sind. Dann folgen Korell und ich auch. Draußen hat sich eine kleine Lache mit der aus den Käfern ausgetretenen Flüssigkeit gebildet, ich gerate beim Überspringen hinein und dann wird alles schwarz für mich.

20.1.08 19:20, kommentieren

Fertigkeiten Stufe 4

Tenuriels Fertigkeiten auf Level 4
FertigkeitBezugs-
attribut
Fert.-mod. Attributs
-mod.
RangSonstige Mod.
Auftreten CH 1 +1 0 0
Balancieren GE* 3 +3 0 0
Beruf WE - 0 - -
Bluffen CH 1 +1 0 0
Diplomatie CH 0 +1 0 0
Einschüchtern CH 4 +1 3 0
Entdecken WE 0 0 0 0
Entfesselungskünstler GE* 3 +3 0 0
Fälschen IN 1 +1 0 0
Handwerk IN 1 +1 0 0
Heilkunde WE 0 0 0 0
Informationen sammeln CH 1 +1 0 0
Klettern ST* 1 +1 0 0
Konzentrieren KO 3
+2 1
0
Lauschen WE 2 0 2 0
Leise bewegen GE* 3 +3 0 0
Lenken GE 3 +3 0 0
Lippen lesen IN - +1 - -
Mechanismus ausschalten IN 2
+1 1
-
Mit Tieren umgehen CH - +1 - -
Motiv erkennen WE 0 0 0 0
Naturkunde WE 0 0 0 0
Reiten GE 3 +3 0 0
Reparaturen IN 1 +1 0 0
Schätzen IN 1 +1 0 0
Schlösser öffnen GE - +3 - -
Schriftzeichen entschlüsseln IN - +1 - -
Schwimmen ST 3 +1 2 0
Seil benutzen GE 3 +3 0 0
Sprengstoffe IN 1 +1 0 0
Springen ST* 3 +1 2 0
Suchen IN 1 +1 0 0
Turnen GE* - +3 - -
Verkleiden CH 1 +1 0 0
Verstecken GE* 3 +3 0 0
Wissen(Religion) IN 4
+1 2
0
Wissen(Traumsaat) IN 2
+1 1
0

1 Kommentar 27.1.08 23:10, kommentieren

Engelsfertigkeiten auf Stufe 4

Tenuriels Engelsfertigkeiten auf Level 4
FertigkeitBezugs-
attribut
Fert.-mod. Attributs
-mod.
RangSonstige Mod.
Daniels Geschenk KO 6
+2 4 0
Davids Flinkheit GE 10
+3 7
0
Goliaths Kraft KO 9
+2 7
-
Samsons Haar WE -
0 0 0
Golem KO -
+2 0 0
Gottes Rüstung KO 4
+2 2
0
Kelch der Rache ST 1 +1 0 0
Licht des Herrn ST 1 +1 0 0

27.1.08 23:14, kommentieren

Attributs-Boost

A la Roy Greenhilt erhöhe ich auf Stufe vier ganz Kämpferklischee eines meiner körperlichen Attribute, die Konstitution, auf einen sehr robusten Wert von 14. Grrr, grrr. ;-)


27.1.08 23:20, kommentieren


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